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Bei uns in den richtigen Händen

Frauenheilkunde

Wir sind eine modern ausgestattete gynäkologische Praxis, die Ihnen das komplette Spektrum der Frauenheilkunde anbietet. Mit all Ihren Fragen und Sorgen rund um Ihr Frauenleben sind Sie bei uns in den richtigen Händen.

Ab dem 21. Lebensjahr kann jede Frau einmal jährlich die Krebsfrüherkennungsuntersuchung in Anspruch nehmen.

Sie umfasst:

  • den Zellabstrich vom Gebärmutterhals/ nach neuesten Richtlinien ab 2020 ggf. ersetzt oder in Kombination mit dem Test auf humane Papillomaviren (HPV)
  • die Tastuntersuchung der Gebärmutter und der Eierstöcke
  • ab dem 31. Lebensjahr zusätzlich die Tastuntersuchung der Brust
  • ab dem 51. Lebensjahr das Abtasten des Enddarms
  • vom 51. bis 55. Lebensjahr jährlich einen immunologischen Stuhltest zum Nachweis von okkultem Blut im Stuhl
  • ab dem 56. Lebensjahr alle 10 Jahre eine Darmspiegelung, alternativ zweijährlich weiterhin den Stuhltest.
Bei diesem Untersuchungsprogramm, an dem Sie regelmäßig einmal pro Jahr teilnehmen sollten, befragen wir Sie natürlich auch zu gesundheitlichen Auffälligkeiten.
Bei eventuellen Befunden veranlassen wir weitere Untersuchungen.

Erweiterte Vorsorge – Individuelle Gesundheitsleistungen
Wenn Sie Untersuchungen zur Verbesserung der o.g. Basisvorsorge wünschen, finden Sie hier unsere Empfehlungen:

Vaginaler Ultraschall
Zum Erkennen von Veränderungen der inneren Genitalorgane, die sich der Tastuntersuchung entziehen, empfehlen wir Ihnen, einmal im Jahr eine Ultraschalluntersuchung durchführen zu lassen.

Ultraschall der Brustdrüse
Zum Erkennen noch nicht tastbarer Veränderungen der Brustdrüse empfehlen wir Ihnen je nach Körperbau und Brustdrüsendichte eine ergänzende Ultraschalluntersuchung alle ein bis zwei Jahre.

HPV-Test
Der Gebärmutterhalsabstrich zum Nachweis oder Ausschluss von humanen Papillomaviren erhöht die Sicherheit Ihrer Krebsfrüherkennungsuntersuchung, da bestimmte Typen dieser HP-Viren für die Entwicklung von Zellveränderungen bis hin zu Gebärmutterhalskrebs verantwortlich sind.

Wenn Sie uns zu Fragen der Empfängnisverhütung konsultieren, werden wir Sie entsprechend Ihren Wünschen, Ihrer Lebenssituation und Ihrem Gesundheitszustand beraten.
Um Ihnen eine für Sie ungefährliche und sichere Verhütung zu empfehlen, sind eine Erhebung Ihrer medizinischen Vorgeschichte und einige Voruntersuchungen notwendig. Nicht jede Verhütungsmethode ist in jeder Situation gleichermaßen geeignet. Die Wahl einer Verhütung ist sehr individuell.

Damit Sie sich kundig machen können, welche Verhütungsmittel es gibt, verweisen wir auf das Internetportal der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Dort können Sie sich umfassend über Methoden der Familienplanung informieren.

Der Besuch bei uns soll dazu dienen, mit Ihnen gemeinsam die für Sie passende Verhütungsmethode herauszufinden und – falls notwendig – Ihnen ärztliche Überwachung anzubieten.
Sollten Sie von einer Tumorerkrankungen wie Brustkrebs, Gebärmutter- oder Gebärmutterhalskrebs, Eierstockkrebs oder einer Krebserkrankung der äußeren Genitale betroffen sein, so werden wir die nötige Diagnostik und Therapie entsprechend den aktuellen Leitlinien mit Ihnen besprechen und veranlassen.
Im Anschluss betreuen wir Sie im Rahmen der Tumornachsorge ganzheitlich.
Die meisten Frauen im Alter von etwa 50 Jahren sind mit dem Thema Wechseljahre beschäftigt. Die Intensität dieser Auseinandersetzung hängt auch davon ab, wie heftig die körperlichen Symptome sind. Mögliche Symptome können akzeptiert oder behandelt werden. In diesem Lebensabschnitt stehen häufig viele Veränderungen an: Partnerschaft, Familie, Arbeitsanforderungen und körperliches Erleben können betroffen sein.

Wir verstehen uns als Hausärztin der Frau und bieten Ihnen eine möglichst ganzheitliche Betreuung an. Auch diese Jahre sollen ja glücklich und zufriedenstellend verlaufen. Wir können, wenn Sie es wünschen, Ihre Situation besprechen und Sie beraten.

Entscheiden Sie sich für eine Hormontherapie, werden wir Ihnen die Vor- und Nachteile erläutern und Ihnen den Stand der neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse vermitteln. Ihre gesundheitliche überwachung während der Therapie sehen wir als selbstverständlich an.

Unter einer Harninkontinenz leiden sehr viele Frauen unterschiedlichen Alters. Jedoch wird leider viel zu oft das Problem aus Scham verschwiegen. Auch sind die Betroffenen sehr ängstlich gegenüber einer bevorstehenden Untersuchung bezüglich ihrer Problematik eingestellt.

Häufig liegt der Grund für diese Unannehmlichkeit an einer Erschlaffung der Beckenbodenmuskulatur, u.a. durch stärkeres Übergewicht, mehrere vorangegangene Geburten, starke körperliche Belastungen, und genetische Veranlagung. Aber auch durch eine zurückliegende Gebärmutterentfernung kann es zu ungewolltem Harnverlust kommen.

Zur genauen Klärung welche Form und welcher Schweregrad einer Inkontinenz vorliegt, führen wir in unserer Praxis urodynamische Messungen durch und können Sie so gezielt über mögliche konservative bzw. operative Therapiemethoden beraten. Seit 2018 können wir Ihnen bei einer leichten Form der Inkontinenz auch die moderne Lasertherapie anbieten.